Grundlagen des Erbrechens
Gefürchtet: Übelkeit und Erbrechen
Übelkeit und Erbrechen gehören zu den häufigsten und am meisten gefürchteten Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Viele Patienten können Übelkeit wesentlich schwerer ertragen als Erbrechen, auch wenn es Außenstehenden manchmal anders erscheint.1
Sinn und Entstehung des Erbrechens
Das Erbrechen dient eigentlich dazu, den Körper vor giftigen Substanzen zu schützen. Er erkennt die Zytostatika als schädlich und bemerkt nicht, dass die Medikamente etwas Gutes bewirken sollen, nämlich die Krebszellen abzutöten. Deshalb versucht er, die Stoffe wieder loszuwerden.
Bis es schließlich zum Erbrechen kommt, müssen an mehreren Stellen im Gehirn und Magen-Darm-Trakt Nervenbahnen und Botenstoffe aktiv werden. Mehr ...
Arten des Erbrechens
Erbrechen kann relativ bald nach der Einnahme der Medikamente oder auch erst nach einigen Stunden bis Tagen auftreten. Es kann jedoch auch bereits vor der Einnahme von Medikamenten zum Erbrechen kommen. Mehr zur Einteilung des Erbrechens ...
Folgen des Erbrechens
Übelkeit und Erbrechen sind nicht nur unangenehm – auch schwer wiegende gesundheitliche Folgen sind möglich. Mehr ...
Quellen:
1PASQUOC-Studie (Patient Satisfaction and Quality of Life in
Oncological Care) 2004
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Letzte Aktualisierung: 3. Februar 2012


