ribosepharm
Kontakt Impressum Sitemap
Antiemese-Online - Übelkeit & Erbrechen - Behandlung - Entwicklung

Medikamente gegen das Erbrechen: Geschichtliche Entwicklung

Vor 15 Jahren war Chemotherapie-bedingtes Erbrechen oft unvermeidlich

 

In den Anfängen der Behandlung mit Zytostatika musste man deren unerwünschte Wirkung Übelkeit und Erbrechen in Kauf nehmen – Medikamente gegen das Erbrechen waren nicht bekannt. Damals war es nicht ungewöhnlich, dass ein Patient im Rahmen eines einzigen Chemotherapie-Zyklus 10-mal erbrechen musste. Erst mit der Zeit entwickelte sich ein Bewusstsein dafür, dass das Erbrechen nicht nur zu den von den Patienten am meisten gefürchteten Nebenwirkungen zählt, sondern auch den Behandlungserfolg gefährdet.

 

Wirksam und gut verträglich: die Setrone

 

Nach und nach wurden Substanzen gegen das Erbrechen entwickelt, die anfangs noch sehr schlecht verträglich waren und beispielsweise zu schweren Bewegungsstörungen führten.

 

Seit der Entwicklung der Substanzgruppe der Setrone in den 1990er Jahren stehen effektive Medikamente mit weniger Nebenwirkungen zur Verfügung. In den letzten Jahren wurde ein modernes Setron entwickelt, das länger wirkt, gut vertragen wird und damit einen breiten Schutz in den verschiedenen Phasen des Erbrechens bietet.

 

Medikamente gegen das Erbrechen: Heute Standard

 

Mit modernen Substanzkombinationen können heute selbst bei Chemotherapien, die ohne Vorbeugung sehr häufig Übelkeit und Erbrechen auslösen, diese unangenehmen Nebenwirkungen zu 70-90 % verhindert werden. Heute ist die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen ein Bestandteil jeder Krebsbehandlung. In internationalen Leitlinien beschreiben Krebsexperten das genaue Vorgehen bei der Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen.